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Anregungen Aufzucht Tipps

Respektieren wir unsere Welpenhunde, als das Geschöpf Tier und übernehmen wir die Verantwortung für ihre Bedürfnisse!

Ein paar kurz gefasste Anregungen für ein angenehmes Einleben ihres Welpen. Dem Welpen wird der Körperkontakt durch die Geschwister fehlen, somit ist es wichtig ihn in den ersten Tagen in unserer Nähe zu haben, um auch eine vertrauensvolle Bindung zu bilden.

Trotz allem müssen dem süßen Vierbeiner auch klare Grenzen gesetzt werden, wie er es bereits von seiner Mutter, als Rudelführerin, kennt. Verantwortungsvoll und mit ruhiger Energie vermitteln wir, was wir wollen und zeigen ihnen, wo die Grenzen sind. Hunde denken nicht, sie reagieren!

Bis der Kleine noch nicht im neuen Heim ist, hat man Zeit sich Gedanken zu machen wie zum Beispiel: Wo darf er überall hin und wie ist die Sicherheit im Haus (Stromkabel, Regale, Lebensmittel, Abfalleimer, Putzmittel, Pflanzen usw. Kinderschutzgitter können hier helfen).

 

Planen Sie einen strukturierten Alltag. Fragen Sie sich:

  • Wer geht wann raus?

  • Wer merkt sich wann das letzte Mal Pipi Popo gemacht wurde?

  • Wer füttert  wie viel und wann?

  • Wie lange und oft spazieren gehen?

  • Ist die Hunde Box ein Thema für uns?

  • Wo schläft der Welpe oder hat er zwei Schlafplätze?

  • Wer lernt, übt und setzt ihm Grenzen?

  • Wer wird unser Tierarzt?

  • Welche Welpen- und Hundeschule besuchen wir?

 

Hunde lieben Routine – Gewohnheiten, wie wir. Das Tolle ist Hunde sind sehr anpassungsfähig.

 

Wie sieht die Autoreise nach Hause aus:

  • Einladen

  • Box oder Sitz

  • Decke, Pampersablage für Notfälle

  • Wassernapf, Leine

  • Erster Versäuberungsspaziergang usw.

 

Denken Sie daran, dass alles fremd ist. Locken Sie ihren Welpen mit Futter, wenn er nicht laufen will und geben Sie ihm Zeit alles zu beschnuppern, damit er sich sicher fühlt und sich entspannen kann (im Auto oder auch um sein Geschäft zu verrichten).

Einige Argumente für eine Hundebox: Die Box ist für ihn wie die Höhle, ein Ort des Rückzugs, in dem er sich geborgen und sicher fühlt und es herrscht Ruhe und Frieden. Die Welpen schlafen sehr viel. Wenn mal im Haus reger Besuch ist herrscht für alle ein entspanntes Zusammenleben. Sicherheit beim Autofahren, Hilfe zur Stubenreinheit, Hotelbesuch, verhindert Trennungsangst, Tierarztbesuch, Hundepension. Man kann nicht alles programmieren jedoch unseren Welpen auf ein entspanntes Leben trainieren.

Die Box ist ein gutes Hilfsmittel, dass der Welpe Stubenrein wird. Er versäubert sich nicht in seiner Box. Laden Sie ihn mit Futter über seine Nase in die Box und warten Sie bei der Tür, bis er völlig ruhig und entspannt ist und erst jetzt schließen Sie die Tür zu. Wenn er winselt ignorieren Sie es, außer es ist wieder Zeit sein Geschäft zu verrichten. Dann ruft er, um rauszugehen. Sie verdauen schnell und entleeren sich nach dem Schlafen, kurze Zeit nach dem Füttern, alle 3-4 Std. in der Anfangszeit. Deshalb ist es wichtig, abends früh zu füttern und das Wasser über Nacht zu entfernen, um schnell eine erholsame Nacht verbringen zu können.

Kontrollieren und pflegen Sie ihren Hund: Ohren, Augen, Fell, Maul, Zähne. Reinigen Sie die Ohren einmal pro Woche, geben Sie ihrem Welpen Kauspielzeug, Ochsenziemer zum Kauen als Zeitvertreib und zur Unterstützung beim Zahnwechsel (circa zweischen dem 4-6 Monat).

Bei einem Futterwechsel nehmen Sie sich die Zeit und lesen sie die Zutatenliste, sie werden staunen……..

Besuchen Sie die Welpen und Junghundeschule. Machen Sie sich ein Bild, wo Sie gemeinsam schöne und lehrreiche Stunden verbringen können. Vergessen Sie nicht, ein Welpe ist bereits auf einem hohen Lernniveau und möchte Ihre Anleitung und Führung. Deshalb beginnen Sie, sobald als möglich und üben Sie unterwegs beim Spazieren, jeder Erfolg ist ein gewaltiges Glücksgefühl und macht riesen Spaß,  Hunde wollen uns immer alles recht machen. Beginnen Sie schon am ersten Tag mit den ersten Kommandos: Sitz, Bleib, Geh ins Körbchen. So fühlt er sich geführt und sicher.

Wenn mal etwas nicht gut läuft, machen Sie sich über folgendes Gedanken: 

  • Was vermittle ich meinem Hund für eine Energie? 

  • Was sind meine Gedanken?

  • Hat mein Hund genug Bewegung?

  • Gebe ich ihm klare und konsequente Anweisungen und Regeln?

  • Belohne ich ihn als letztes mit Streicheln, Leckerli oder Spiel?

 

Es lohnt sich manchmal sich unter die Lupe zu nehmen!  ;)

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